Dienstag, 28. Februar 2012

Aushängeschild Wiwwelskerje

Nun machen wir noch etwas Werbung in eigener Sache; für all diejenigen, die unser waldreiches Naturstädtchen noch nicht kennen.

Übrigens: Sie können Wiwwelskerje nicht verfehlen!
Wenn SIe diese Fotos sehen, dann wissen Sie:


SIE SIND IN WIWWELSKERJE!




(Sie erreichen uns auch bequem per PKW durch den Wald)


















Wir weisen darauf hin, dass mitgeführter Müll am Waldrand zu entsorgen ist. Das Befahren der Strassen mit Abfall an Bord ist in Wiwwelskerje strengstens verboten.

























Der idyllische Wald lädt ein zum Anhalten, Abschalten und Abladen. Kommen Sie zu uns und laden Sie Ihren alten Ballast ab.









UND - ÜBRIGENS: Sie können versichert sein,dass auf Ihre Mitbringsel aufgepasst wird. Niemand wird sich an Ihren abgeladenen Sachen vergreifen.

EHRENWORT!!





Von Plastiktanten und alten Schachteln

Da hat doch tatsächlich jemand Wiwwelskerje verlassen.
Sowas! Wie kann man nur? Unverständlich, nicht zu fassen!
HIer ist es doch so traumhaft schön. .............vor allem an der "weltberühmten Buswendeschleife"!

Die Ex-Wiwwelskerjerin hat den Ort in westlicher Richtung verlassen -
der Sonne entgegen:


.....oder doch auf der Suche nach Erleuchtung?



Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei ihr bedanken, dass sie unseren Ortsaus- bzw. Eingang noch so schön dekoriert hat. Zum Abschied.


Vor Freude ist uns glatt ne Sicherung durchgebrannt




Kartons..........

............Kartons..........

K a r t o n s

Hervorragende Leistung







Es ist noch Platz hier drin
Wenn man bedenkt, dass der Papiercontainer heute, 28.02.2012, nahezu leer war, dann muss man davon ausgehen, dass die Reisende plötzlich erblindet ist - oder sich kurz nach Abladen der alten Schachteln beide Arme gebrochen hat..........


WIr wünschen der lieben Frau K. alles erdenklich Gute

mittelfinger-smilies-0001.gif von 123gif.de

Dienstag, 21. Februar 2012

24 Stunden geöffnet

ist die Waldautobahn und dazugehörende "Bunte-Allerlei-Entsorgung"




Hier brauchen Müllflitzer keine offenen Türen einzurennen (bzw. -fahren):
Der Abladeplatz ist ständig geöffnet

Faltbarer Eingang




































"Gute Fahrt" (..und viel Erfolg bei der Suche nach einem freien Müllplätzchen)








Schuh: ENDE NOVEMBER

Schuh: ENDE FEBRUAR


Am Donnerstag, dem 16.02.2012 wurden einige städtischen Arbeiter in Orange (oder waren das doch Holländer?) darauf angesprochen, dass im angrenzenden Wald so einiges an frei entsorgtem Müll herumliegt. Antwort:------"ja ja, machen wir noch - aber heute nicht mehr"


Heute nicht. Und morgen nicht. Und übermorgen wieder NICHT  (.....lalalaaa)













Wohnt hier "Meister Lampe"?




Die Aufräumarbeiten dauern noch an: Die abgehobenen  Holländer sind gerade in den wohlverdienten (??) Urlaub gestartet

GB Pics - Gästebuch Bilder

Montag, 20. Februar 2012

Neinkerjer "Kultur"

hört am Waldrand auf.




































beschränkter Müllabladeplatz






Aus welchem Grund auch immer verrostete Schranken oder Reste davon an NK´s Waldwegen herum(ver)gammeln - Autofahren im Wald ist jedenfalls erlaubt. (So sieht es auch überall aus) Neinkerje: Die Autostadt! 

Neinkerjer Waldautobahn (von/zu B 41)



Warum wird Erholungswert in Neinkerje klein geschrieben? Wieso wird es geduldet, dass man z.B. statt über die B 41 und Schiffweilerstrasse die Abkürzung von der B 41 quer durch den Wald nimmt?
Warum werden Waldeingänge von sterbenden Schranken geziert?


...........ich hab´da mal eine Frage: Wenn man die Waldwege nicht mehr absperrt, könnte man die Schranken doch auch zum Wäscheaufhängen nutzen, oder?!  
Überreste aus Urzeit




Wald-Dekoration


Warum gibt es an den markanten Stellen keine Tierquerungshilfen oder Wildtunnel? Wenn man "als Reh" heutzutage nicht mehr lebend von dem einen Teil des Waldes über die Strasse zum anderen Teil des Waldes kommt -  muss man auch noch IM WALD überfahren werden?    


Jeder kann aber  beispielsweise schon durch den Verzicht auf die eine oder andere Fahrt mit dem eigenen Auto oder durch angepasste, langsamere Fahrweise insbesondere zu den Dämmerungs- und Nachtsstunden, ganz wesentlich zur Verringerung des Kollisionsrisikos mit Wildtieren beitragen.








Mal eine ziemlich blöde Frage:

Wieso eigentlich stand der Castor STUNDENLANG in der Stadt zum "Leben??"!" Ist es in der heutigen Zeit nicht mehr möglich solche Vorhaben wie den Castor-Transport, so zu organisieren, dass diese Wartezeiten in BAHNHÖFEN (in denen sich Menschen aufhalten) gar nicht erst entstehen? 
Es dürfte wohl allen klar sein, dass man als Lebewesen, Mensch, Person, (Bürger einer "lebenswerten" Stadt), heutzutage nichts mehr zählt. 
ABER: Wie kann ich dann ein Nest die "Stadt zum Leben" nennen???

Personennahverkehr NEBEN einem "strahlenden" Castor